Finanztest & Co. berichten

Finanztest & Co. berichtenIn der heutigen vom Konsum bestimmten Welt sind viele Menschen damit überfordert, die richtige Produktauswahl zu treffen. Die Konkurrenz erfindet immer neue Varianten desselben Produkts und macht es so den Konsumenten schwer, überhaupt zu erkennen, welches Produkt am Besten zu ihnen passt. Wer ein solches Testmagazin liest, erhält nicht nur zusätzliche Informationen, sondern lernt, ein Produkt nach verschiedenen Kriterien zu beurteilen. Hat der Leser diese verschiedenen Kriterien nach mehrmaligem Lesen einer Ausgabe verinnerlicht, wird er sie in späteren Auswahlverfahren automatisch wieder anwenden.

Die Stiftung Warentest wurde 1964 nach einer Idee von Konrad Adenauer gegründet und die erste Zeitschrift „test“ erschien im März 1966. Die Qualitätsurteile „sehr gut“, „gut“, „zufriedenstellend“, „weniger zufriedenstellend“ und „nicht zufriedenstellend“ wurden 1968 eingeführt. Bis heute erfreuen sich von der Stiftung Warentest www.test.de geprüfte Artikel mit den Urteilen „sehr gut“ und „gut“ großer Beliebtheit beim Konsumenten.

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Konsumentenmagazine wie „Finanztest“ oder „test“ haben die Aufgabe, das Leben des Konsumenten zu erleichtern. Wo finde ich das preisgünstigste, aber auch qualitativ hochwertigste Produkt? Welches Produkt ist überteuert? Welche Werbung hält, was sie verspricht und welche nicht? Sie setzen sich mit diesen Fragen auseinander und geben wertvolle und kritische Hintergrundinformationen. Oft testen sie auch Produkte und vergleichen sie miteinander. Finanztest vergleicht Leistungen von Finanzinstituten. Ein Beispiel ist der Girokonto-Vergleich, der 2010 das letzte Mal stattfand. Dieses Mal wurden in der Werbung angepriesene kostenlose Girokonten miteinander verglichen. Das Ergebnis zeigte, dass in diesem Fall die Werbung selten hält, was sie verspricht. Nur acht der 73 getesteten Banken bieten ein wirklich kostenloses Girokonto an. Bei allen anderen sind versteckte Spesen im Spiel.