Für die Betreuung der Sammelbesteller standen dem Außendienst bislang nur alle zwei Wochen aktualisierte Daten zur Verfügung. Daher waren die in den entsprechenden Dokumenten angesprochenen Sachverhalte häufig nicht mehr aktuell.
Die technischen Anforderungen, die das Kunden-Außendienst-Informationssystem zu erfüllen hatte, waren schnell geklärt. Die zentrale Datenbank musste eine Datenmenge von mehr als 80 Gigabyte sowie insgesamt 30 Gigabyte Replikationsdaten verwalten können und einen Datenaustausch von rund einem Gigabyte pro Tag verkraften.
Der Außendienst sollte in der Lage sein, tagesaktuell Kundendaten über Kontoumsätze, Bonitäten oder Bestellungen aus unterschiedlichen Quellsystemen abzurufen. Weitere Aufgaben für das KAI waren die Unterstützung der Vertriebsmitarbeiter beim Planen ihrer Tagestouren sowie beim Pflegen ihrer Kontakte und dem Protokollieren ihrer Tätigkeiten. Im Innendienst stand vor allem die Verbesserung des Reportings an.