Eine interessante Variante einer softwarebasierten XML-Firewall stellt Vordels „Vordel Secure 2.1“ dar, die der Anwender entweder als Stand-alone-Firewall unter Windows, Solaris oder Linux einsetzen kann, oder indem er unternehmensweit Agenten in die Endpunkte der Anwendung einbettet. Dabei handelt es sich um Lightweight Plugins, die die Einhaltung der Policies überwachen.
Damit die Vorteile der Webservices, nämlich die Möglichkeit eine Kommunikation auch unter den Anwendungen, vollständig ausgeschöpft werden können, muss der Aufbau der Infrastruktur dafür gut überlegt sein.
Bei der Auswahl der benötigten Produkte sollte der Anwender auf die Kompatibilität zu den schon bestehenden Standards und auf die im Unternehmen bereits vorhandenen Ressourcen zur Unterstützung von Webservices achten. (fms)