Unter www.microsoft.com/ technet/security/community hat der Softwareriese ein weiteres Webforum zur IT-Sicherheit eröffnet. Zudem erläutert ein Whitepaper unter dem Titel „Security at Microsoft“, wie der Konzern selbst mit monatlich 100 000 Einbruchsversuchen sowie 125 000 virenverseuchten E-Mails umgeht.
Privatnutzern bietet Microsoft mit Computer Associates kostenlos dessen E-Trust-Suite aus Virenschutz und PC-Firewall an. Und schließlich soll noch bis Jahresende die Betaphase des Service-Packs 2 für Win-dows XP starten, das ebenfalls einige Sicherheitsverbesserungen beinhaltet.
Aber es es zieht weiteres Ungemach herauf: So warnt Gartner, dass Angriffscode für die kürzlich entdeckte Lücke im Windows-Workstation-Service im Umlauf sei. Es drohe eine Wurmattacke à la Blaster, Betriebe sollten daher das Loch dringend patchen sowie die benutzten Ports 138, 139 und 445 an der Firewall blocken.