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Ausgabe: 50/2003
Seite: 22
Zeitschrift: COMPUTER ZEITUNG »


Eine Kategorisierung im Data Warehouse beschleunigt den Zugriff

Historische Daten helfen Business-Intelligence-Tools

Daten, die auf den ersten Blick nach altem Eisen aussehen, erweisen sich oft als Fundgrube für kundenbezogene Auswertungen. Vo-raussetzung dafür ist ein ausgeklügeltes Data-Ware-house-Konzept.




Mittels ETL-Tools (Extraktion, Transformation, Laden) und Technologien wie XML lassen sich archivierte Daten in ein zentrales, unternehmensweites Data Warehouse integrieren. Dort sollen die Informationen dann für kurzfristig ausgelegte, taktische Abfragen ebenso zur Verfügung stehen wie für langfristige, strategisch konzipierte Analysen.

NCR Teradata hat hierfür das wohltemperierte Data Ware-house als Storage- und Archivkonzept entwickelt. Der Ausgangspunkt ist, dass in einem Data Warehouse in Terabyte-Dimension nicht alle Daten gleichermaßen häufig für die Auswertung per Business Intelligence nötig sind. Daraus folgt, dass die Informationen entsprechend der Frequenz des Zugriffs in unterschiedlichen Kategorien und an verschiedenen Orten gespeichert werden: Oft benötigte Daten müssen schneller zur Verfügung stehen als solche, die nur einmal im Quartal Teil einer Analyse sind.

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