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Die Alternativen existieren




Nach der Festlegung auf das RAID 1 beginnt die übliche Installation des Windows Server 2003. Hierbei ist lediglich der Verweis auf die Taste „F6“ zu beachten, mit deren Hilfe Adapter von Drittanbietern eingebunden werden können. Die Treiber werden von der Diskette eingespielt, die Auswahl für ein anderes Treibermedium steht bekanntlich nicht zur Verfügung. Im Verlauf der Installation bemängelt Windows zweimal, dass die einzubindenden Treiber den Windows-Logo-Test nicht bestanden hätten. Nachdem Windows Server 2003 komplett installiert war und ein Blick auf die Systemhardware anzeigte, dass alle Gerätschaften korrekt eingebunden wurden, konnte die zusätzliche Software installiert werden. Das Programmpaket zur Administration des RAIDs wird „Promise Array Management“ (PAM) genannt. Während das Handbuch mit der Installations- und Grundlagenbeschreibung in den Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch vorliegt, ist die PAM-Broschüre mit knapp 75 Seiten im DIN-A5-Format und in englischer Sprache beigelegt.

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