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Ausgabe: 21/2003
Seite: 20
Zeitschrift: LANline »


Zentrale Steuerkonsole: KVM-Umschalter

Einer für alle ...

KVM-Umschalter erlauben die Fernadministration mehrerer Server von einer einzigen Benutzerkonsole aus. Sie übermitteln Signale von Tastatur, Video und Maus von mehreren Servern an eine oder mehrere Konsole(n). Dafür gibt es jedoch unterschiedliche Ansätze, die sich für verschiedene Einsatzszenarien eignen. Hauptstreitpunkt im oberen Leistungssegment: analog oder digital über das IP-Protokoll?




Es gibt viele Gründe für den Einsatz von KVM (Keyboard, Video, Maus-) Switches, aber der entscheidende Vorteil dieser Geräte ist, dass sie das Management einer IT-Infrastruktur entscheidend vereinfachen und damit die Gesamtkosten für die IT-Verwaltung drastisch senken. Der Einsatz eines KVM-Umschalters ist grundsätzlich immer dann sinnvoll, wenn die Anzahl der Rechner (Server) größer ist als die der Administratoren. Zu den weiteren Pluspunkten, die für den Einsatz von KVM-Schaltern sprechen, zählen unter anderem:

Gemeinsame Hardwareanforderungen: Wo KVM-Switches zum Einsatz kommen, ist nur eine Konsole für die Administration erforderlich.

Out-of-Band-Zugriff auf die Server: KVM-Umschalter arbeiten nicht auf Basis der LAN-Verkabelung, sondern nutzen eigene Kabelverbindungen.

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