Als Nächstes folgt die IP-Konfiguration in der der Router als dynamischer Client für den Empfang der IP-Adressen festgelegt wird (IP Transit Network) und sowohl die Standard-Route als auch die NAT (Network Adress Translation) aktiviert werden. Existieren auf den Netzwerkrechnern keine festen IP-Adressen für den DNS-Server, lässt sich während der Verbindung der Domain-Name-Server des Providers nutzen. Dazu ist unter den erweiterten Einstellungen der IP-Konfiguration der Menüpunkt Dynamic Name Server Negotiation auf „client (receive)“ zu setzen.
Damit sind die Einstellungen für das erste Konto (oder auch den ersten ISP) erledigt, und es kann auf dem gleichen Weg das zweite Konto eingerichtet werden. Anschließend wird im ersten Fenster des Setup-Tools der Menüpunkt IP aufgerufen und von dort in die „Routing“-Tabelle gesprungen (Bild 2).