Angriffe auf die IT-Infrastruktur stehen heute an der Tagesordnung. Da ist es hilfreich, einen entsprechenden Notfallplan zur Hand zu haben. Am Beispiel der Exchange-Server erklärt der Autor typische Vorgehensweisen zur Absicherung und zeigt an drei praktischen Beispielen, wie er selbst seine Kunden vor größeren Schäden bei Hackerangriffen bewahren konnte.
Es ist Freitag, Freitagnachmittag. Einer jener wundervollen Tage, die mit dem nahenden Feierabend und zwei, vielleicht sogar drei freien Tagen eines verlängerten Wochenendes locken. Draußen hüllt die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen die Szenerie in ein erwartungsvolles Licht und eine leichte Brise gibt diesem Sommertag einen angenehmen Touch. Diese entspannte Stimmung lässt für die nächsten Tage einen erholsamen Aufenthalt in der bereits gebuchten Action- und Wellnessanlage im Grünen erwarten. Jetzt noch die letzten obligatorischen Arbeitsschritte der Systemsicherung abschließen und die Erholung gehört dir. Das Telefon läutete. Es ist diese verdammt unerwünschte Stimme eines Users, die nach dem Abheben am anderen Ende der Leitung erklingt und sich über einen extrem schwächelnden Internet-Zugang beschwert, schließlich den Weg zurück in die Realität ebnet.