Für Administratoren ist das Patchen und Aktualisieren der Windows-Betriebssysteme
mittlerweile Usus. Bei den Anwendungen sieht es hingegen etwas anders aus. Doch auch für sie gibt es Versionsverbesserungen und Fehlerbeseitigungen. Am Beispiel von Microsoft Office wird mit dem administrativen Installationspunkt eine rationelle Vorgehensweise vorgestellt.
Es ist eine nicht zu unterschätzende Tatsache, dass Microsoft Office, genau wie die Windows-Betriebssysteme, gelegentlich aktualisiert werden müssen, um als funktionierende und, was noch weitaus wichtiger ist, als sichere Plattformen für die Produktivität der Benutzer Bestand zu haben. Häufig denken die Desktop-Administratoren jedoch nicht daran, Office auf dem aktuellsten Stand zu halten. Allgemein betrachtet gibt es zwei grundlegende Methoden, mit denen die Clients auf dem neuesten Stand gehalten werden können. Auf der einen Seite lassen sich Aktualisierungen direkt auf die Client-Installationen anwenden, andererseits kann man Office an einem administrativen Installationspunkt patchen, dann zurück auf die Clients speichern und anschließend auf den Rechnern wieder installieren. Die Meinung von Microsoft, zu den Vor- und Nachteilen bezüglich der jeweiligen Methode, kann unter der Webseite http://www.microsoft.com/office/ork/2003/two/ch4/DepB02.htm nachgelesen werden.