Die Anbindung von Filialen in Regionen mit unzuverlässigen Netzverbindungen kann besondere Probleme verursachen. Eine Lösung will Phion aus Innsbruck mit einem Konzept schaffen, das auf einem so genannten Connectivity-Gateway beruht. Die Funktionen für das Remote-Management sind dabei nur ein Aspekt von vielen.
Beim Ausfall eines Verbindungswegs stehen Alternativrouten zur Verfügung
Viele Unternehmen nutzen bereits die Standortvorteile aufstrebender Wirtschaftsregionen (zum Beispiel China oder Osteuropa) für ihre Produktion oder sind dabei, sich mit eigenen Niederlassungen auf wachsenden regionalen Märkten zu positionieren. Voraussetzung für den Erfolg dieser Strategie sind bekanntermaßen die Integration der neuen Niederlassungen in die bestehende Netzwerkinfrastruktur sowie die reibungslose Verfügbarkeit aller kritischen Businessapplikationen und -daten. Für IT-Verantwortliche entsteht daraus eine besondere Herausforderung, denn neben ihrer wirtschaftlichen Attraktivität verbindet diese Regionen auch ein gemeinsames Problem: die bislang noch unzureichende Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Breitbanddatenverbindungen. Fehlende Leitungstypen, erschwertes Management, aber auch Stromausfälle und rechtliche Besonderheiten stellen besondere Anforderungen an die Konzeption einer geeigneten Connectivity-Lösung.