Nicht immer stellt ein Cluster den besten Weg zur Ausfallsicherheit dar. Stratus Technologies propagiert ein Serversystem, dessen Stärke zum großen Teil auf redundant ausgelegter Hardware beruht. Im Idealfall läuft der Betrieb auch bei Störungen reibungslos weiter. Die Geräte melden dann selbst, dass der Administrator defekte Teile austauschen muss.
Die Ftserver-Familie von Stratus will potenzielle Single Points of Failure durch Redundanz vermeiden
Durch die so genannte Lockstep-Technik bleiben mehrere CPU-/ Memory-Einheiten in einem synchronen Zustand
Schnell und einfach auszutauschende Komponenten – etwa Festplatten – erhöhen die Verfügbarkeit
Die Ftserver von Stratus passen in die Klassen AEC 3 und AEC 4
Heutzutage gelten viele IT-Dienstleistungen als selbstverständlich. Wenn jemand etwa eine Anfrage zu einer Rechnung stellt, geht er davon aus, dass der Sachbearbeiter Zugriff auf die Kundendaten hat und die gewünschte Information prompt liefern kann. Am Check-in-Schalter der Fluggesellschaft erwarten Kunden selbstverständlich das Vorliegen der Onlinereservierung. Aber auch in noch komplexeren Umgebungen wie zum Beispiel in logistischen Systemen mit Just-in-Time-/Just-in-Sequence-Lieferverpflichtungen oder in den Fertigungsprozessen der pharmazeutischen Industrie lassen sich erfolgskritische Geschäftabläufe nur noch mit hochqualitativer IT-Unterstützung realisieren.
Störungen in der IT wirken sich sofort auf die Geschäftsprozesse aus, wobei die Konsequenzen je nach Einsatzgebiet zwischen geringfügigen monetären Schäden über Einstellung der Geschäftstätigkeit bis hin zu Schäden an Leib und Leben von Personen gehen können. Abhängig von den möglichen Schäden wird sich also der verantwortliche Manager in ökonomisch vertretbaren Grenzen mit entsprechenden störungsfreien IT-Systemen absichern wollen.