Wer 20, 100 oder 1000 Access Points im sicheren, kontinuierlichen Betrieb halten muss, sieht sich einer nicht gerade einfachen Aufgabe gegenüber. Kommen die Geräte auch noch von unterschiedlichen Herstellern, ist eine zusätzliche Verwaltungsunterstützung unumgänglich. Die kalifornische Firma Airwave verspricht, für diesen harten Job das richtige Werkzeug auf Linux-Basis anbieten zu können.
Bild 1. AMP hebt übersichtlich Access Points hervor, deren Konfiguration nicht den Richtlinien entspricht
Bild 2. AMP zeichnet eine nicht unproblematische Nutzungshistorie für jeden WLAN-Client auf
Administratoren größerer WLAN-Installationen sehen sich einer Flut täglicher Fragestellungen ausgesetzt, die sich ohne eine zentrale Verwaltungsmöglichkeit nur mühsam bewältigen lassen. Existieren Sicherheitslücken durch Access Points, die aufgrund fehlerhafter Konfiguration keine Zugangsauthentifizierung durchführen? Sorgen unautorisierte Access Points („Rogue APs“) für unkontrollierten Zugriff auf die Netzinfrastruktur? Existiert ein Ungleichgewicht der WLAN-Client-Verteilung auf Access Points, das zu Performance-Engpässen führt? Sind alle Access Points auf dem gewünschten Firmware-Stand?
Bei der Lösung dieser und weiterer Verwaltungsaufgaben unterstützt den Funknetzverantwortlichen die Airwave Management Platform (AMP). AMP verfolgt dabei einen weitgehend herstellerneutralen Ansatz und erlaubt nicht nur eine rein passive Überwachung von Access Points, sondern auch deren aktive, zentral gesteuerte Konfiguration bis hin zu automatisierten Firmware-Updates, um definierte Unternehmensrichtlinien für den WLAN-Betrieb umzusetzen.