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„Nutzt eine Sprache, die zum Problem passt“




Einmal gelernte Fähigkeiten verschwinden nicht. Vor UML haben Studenten ja auch Zustandsautomaten, Prozessmodelle und Ähnliches gelernt. Aber man muss erkennen: Eine einzige Sprache kann nicht alle Probleme adressieren.

Wie wichtig ist denn die Austauschbarkeit von Modellen, die in einer DSL entworfen sind, mit UML-Modellen?

Die Austauschbarkeit wäre natürlich wünschenswert. Aber in der Praxis geht das nicht, weil wir verschiedene Sprachen haben. In der Übersetzung geht immer etwas verloren.

Sollte den diversen Modellierungssprachen nicht zumindest ein gemeinsames Konzept zugrunde liegen?

Das gibt es zum Teil schon. Man könnte jede domänenspezifische Sprache in UML abbilden. Man verliert eben etwas bei der Übertragung. Aber es ist gut zu wissen, dass man seine Modelle weiter nutzen kann, falls ein Tool-Hersteller aus dem Markt ausscheidet. fg

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