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Einer so gut wie der andere?




Neben dieser systembedingten Connectivity kann auch die physikalische eine wichtige Rolle bei der Auswahl des passenden Thin Clients spielen. Sie entscheidet darüber, welche Anschlüsse heute, aber auch in Zukunft vorhanden sein müssen. Dies betrifft beispielsweise serielle und parallele Schnittstellen sowie Drucker-Ports, außerdem PCI, PCMCIA, DVI, USB etc.

Wichtige Fragen nach der Firmware-Ausstattung der Thin Clients leiten sich von den Softwareanwendungen ab, die auf den zentralen Applikationsservern laufen. Je nach verfügbarer Bandbreite kann es sinnvoll sein, häufig verwendete Programme wie Browser oder Multimediasoftware lokal auf den Thin Clients zu installieren. Weitere Beispiele für anwendungsspezifische Firmware-Bestandteile sind Voice-over-IP- und Drucklösungen sowie VPN-Clients. Beim Stichwort Multimedia kommt auch die verfügbare Rechen- und Grafikleistung ins Spiel. Wichtige Faktoren sind hier die CPU-Taktfrequenz und der Grafik-Chip sowie die RAM-Speichergrößen und Videoeigenschaften der Thin Clients.

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