Viele Hersteller bieten Patch-Management noch als eigenständige Komponente an. Es ist aber nicht sinnvoll, so zu arbeiten. Patches sind nichts anderes als Softwarepakete, die es auf Clients zu verteilen gilt. Deshalb muss die Softwareverteilungskomponente diese Funktion unterstützen. Interessant ist, dass im Linux-Umfeld die künstliche Trennung von Patches und anderen Softwarepaketen in der Form, wie man sie bei Windows findet, nicht existiert. Die Verwendung einer getrennten Patch-Managementlösung hat zur Folge, dass die IT-Abteilung zwei verschiedene Lösungen verwalten und zwei Agenten auf die Clients verteilen muss.