Sunnyvale (sts) – Die Stufe drei seiner Network Access Control (NAC) zündet Juniper mit den Appliances Infranet Controller (IC) 4000 und 6000. Die Lösung für die einheitliche Netzzugangskontrolle basiert auf Junipers Enterprise Infranet Framework und arbeitet mit der Policy- und Control-Engine des Secure Access VPN (Virtual Private Network) der Kalifornier. Mithilfe dieses Regelwerks fällt der IC rollenbasierte Policy-Entscheidungen und stellt den Infranet Agent auf den Endgeräten bereit. Die Software überwacht die Einhaltung der Richtlinien vor und während der Session. Konkurrent Cisco hat kurz zuvor die Ausweitung seiner NAC auf den Zugang über Weitverkehrsnetze angekündigt. In dem Bereich verstärkt sich Juniper nun mit dem Zukauf von Acorn Packet Solutions. Die Company ist ein Spezialist für die Konvertierung von konventionellen Übertragungsmethoden – also Zeitmultiplextechnologien wie etwa Sonet/SDH – auf IP-Transportverfahren.