München (rhh) – Mit RAID-Controllern, Hostbus-Adaptern und externen Gehäusen adressiert Adaptec das Speichersegment Serial-Attached-SCSI (SAS). „Der Übergang zu einer seriellen Architektur bringt für die seit mehr als 20 Jahren etablierte SCSI-Technik einen Schub zu einer höheren Übertragungsrate“, verspricht Jürgen Frick, Product Manager für diese Produktreihe bei Adaptec. „Zudem besteht die Anschlussmöglichkeit von Serial-ATA-Festplatten. Zum Beispiel verfügt unser Hostbus-Adapter 48300 über acht SAS- oder SATA-Ports, wobei sich pro Port bis zu drei Gigabit pro Sekunde übertragen lassen.“ Für die Migration sei der Support für SATA- und SAS-Festplatten sinnvoll, da Anwender zuerst mit SATA starten und später auf SAS-Drives umsteigen können. Zusammen mit dem Plattenhersteller Seagate hat Adaptec ein SAS-Einsteigerpaket geschnürt, zu dem SAS-Laufwerke der Cheetah-Baureihe (mit 15 000 Umdrehungen pro Minute) gehören.