Auf die Frageliste beim Einkauf gehört also die Erkundigung nach der Flexibilität des Systems beim Einsatz, nach der Zahl und Herkunft der integrierbaren Scan-Engines und nach der Geschwindigkeit im jeweiligen Betriebsmodus. Auch das Lizenzmodell dürfte von Interesse sein. Alternativen sind das Abonnement eines externen Virenschutzdienstes, der den Mail- oder Internet-Traffic von sich aus durch ein Rechenzentrum mit mehreren Scan-Engines leitet (siehe „Draußen vor der Tür oder am Eingang postiert“), oder die ohnehin empfehlenswerte Arbeit mit Gateway-Scanner und Client-Schutz von jeweils unterschiedlichen Herstellern. Das zuletzt genannte Konzept gibt es von einigen Anbietern auch aus einer Hand mit zentralem Management.