Lexington (jf) – „Um die JD- Edwards-Anbieter von einer Migration zu überzeugen, muss Oracles Integrationsarchitektur Fusion auch IBMs I-Series-Server berücksichtigen“, fordert John Matelski, Vorsitzender der amerikanischen JD-Edwards-Usergroup Quest. „In einer im November durchgeführten Studie sagten 29 Prozent der befragten 300 Mitglieder, dass sie ohne I-Series-Support kein Interesse an Fusion haben.“ 50 Prozent waren sich in der Migrationsfrage noch unsicher. Deutlicher fallen die Werte bei den Anwendern der JD-Edwards-Produktlinie World aus: 35 Prozent von ihnen lehnen jegliche Software-Migration ab, wenn sie ihre jetzige Hardwareplattform nicht behalten können. Auch bei Datenbanken vertrauen JD-Edwards-Kunden stark auf IBM: 85 Prozent der Befragten setzen DB2 ein, 67 Prozent sogar als einzige Datenbank. Eine deutliche Mehrheit von 55 Prozent kommt aus Unternehmen mit weniger als 250 Standardsoftware-Usern.