Vorbildlich gelingt indes die Einbindung eines Druckers vom Gastrechner. Wird das Remote-Printer-Setup aufgerufen, erweitert das System die Standard-Dialoge von Windows zur Druckereinrichtung um spezifische Informationen der Software.
Wird auf einen Rechner von außen zugegriffen, so erscheint der Name des zugreifenden Nutzers in einem Fenster oberhalb des Satelliten-Symbols im Task-Tray. Wann sich welcher Benutzer auf das lokale System aufgeschaltet hat, lässt sich über die Protokollfunktion feststellen.
Im Test ließ sich ein Host-PC, der mit einem Standard-DSL-Modem mit aktivierter Firewall via T-Online Flatrate mit dem Internet verbunden war, problemlos von einem Gast-PC hinter einer Firewall von Watchguard übernehmen und fernwarten. In der Standardeinstellung verwendet „I’m Intouch“ für die Kommunikation die bekannten Ports 80 und 443. Diese Werte lassen sich eigenen Wünschen anpassen. Um lokal installierte Software-Firewall-Produkte auf die Zusammenarbeit mit „I’m Intouch“ abzustimmen, finden sich auf der Homepage des Herstellers genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen in englischer Sprache für unterschiedlichste Produkte.