Durchaus: Die Semantik ist hierfür nicht so eindeutig definiert. Für Klassen ist sie klarer festgelegt. Aber die Anwender reden meist nicht über Klassen, sondern über ihre Geschäftsfelder. Es wäre also gut, wenn die Sprache dieselbe Terminologie benutzen würde wie der Kunde.
Denken Sie, dass domänenspezifische Sprachen dieses Problem nicht haben?
Nun, wir haben Kunden, die so eine Sprache definiert haben – sie kombiniert die Daten- und Objektsicht mit der Prozesssicht. Und sie sind im Hinblick auf das Metamodell integriert: Wenn sie etwas an ihrem Datenmodell ändern, sehen sie auch in ihrem Geschäftsprozessmodell, dass sich etwas geändert hat. Somit ist eine Interaktion möglich.
Ein oft geäußerter Kritikpunkt lautet, DSLs seien UML-Derivate mit leichten fachspezifischen Elementen.