Für den LANline-Test benutzten wir je einen Windows 2003 Server und Windows 2000 Server mit aktivierten Terminalservices, einen Windows 2003 Small Business Server, einen Windows 2003 Server für die Cockpit-Maschine, je einen Levigo- und einen Thintune-Thin-Client, ein IBM-Notebook mit GPRS-Karte und eine Win-dows XP Workstation. Den mobilen Zugang realisierten wir über einen Bintec X1200II und T-DSL.
Im ersten Schritt legten wir einen Servicebenutzer für die Verwaltung und Installation an. Danach konfigurierten wir den Cockpit-Server. Die Installationsroutine weist auf alle Systemvoraussetzungen hin und richtet anschließend das System ohne Probleme ein. Auch die Anbindung an das Active Directory funktionierte auf Anhieb. Der nächste Schritt beinhaltet die Installation der Agenten auf den Terminalservern. Nach der Auswahl der benötigten Kommunikations-Ports war dies schnell erledigt. Zum Abschluss aktiviert der Servicebenutzer die beiden Terminalserver auf dem Cockpit-Server. Die Installation der Jetro-Komponenten auf den drei Servern dauerte zirka 20 Minuten. Default-Einstellungen sorgen dafür, dass die weiteren Konfigurationsarbeiten zügig vorangehen. Allerdings bietet Jetro – anders als zum Beispiel Citrix bei den Access Essentials – keine Wizards, die bei der Einrichtung helfen.