Hier kann der Benutzer Druckeinstellungen wie Farbtiefe, Papiergröße und Ausrichtung verändern. Bei unseren Versuchen konnten wir sowohl einen lokal installierten Canon-USB-Drucker als auch Netzwerklaserdrucker von HP und Lexmark benutzen. Im User Profile lässt sich angeben, welche Druckart gewünscht wird. Möglich sind Microsoft-RDP-Druckjobs, PDF-Druck, EMF-Druck und Cockpit Virtual Printer (Erstellung einer PDF-Datei).
Jetro Cockpit 3.6 lässt sich laut Herstellerangaben clustern, was aber nicht Gegenstand dieses Tests war. Durch dieses Clustering eignet es sich jedenfalls nicht nur für kleine, sondern auch für größere Implementationen.
Fazit: Pluspunkte in der Windows-Welt
Zusammenfassend kann der Praxistest ein gutes Zeugnis ausstellen: Mit Jetro Cockpit 3.6 ist eine interessante und ausgereifte Lösung auf dem Markt. Die einfache Implementierung und intuitive Verwaltung der Terminalserver ist für viele Administratoren eine Erleichterung. Zu den weiteren Vorteilen zählt, dass Client-seitig keine Konfigurationsarbeit notwendig ist. Ein Administrator kommt schnell mit der Lösung zurecht. Zwei Einschränkungen gelten allerdings: Jetro Cockpit ist auf die Windows-Welt beschränkt und liegt nur in einer englischsprachigen Version vor.
· Info: Vanquish Tel.: 0441/3844581 Web: www.vanquish.de www.jetroplatforms.com
Dieter Simkes/wg