Um dem Gebrauch unlizenzierter Software vorzubeugen, hat der Hersteller gleich mehrere Hürden errichtet. So sind beim Installieren der Software eine Organisationsbezeichnung und eine Seriennummer einzugeben. Damit aber nicht genug: Die nach dem eigentlichen Set-up angestoßene Konfiguration verlangt zudem die Bereitstellung einer Lizenzdatei, die ebenfalls vom Hersteller zu beziehen ist.
Die Installationroutine unterscheidet nach den Modulen für den Isymon-Server, die Agenten, eine Single-Installation, einen ISD-Client sowie die Dokumentation. Die Single-Installation packt den Agenten und den Konfigurator auf ein System. Der ISD-Client erlaubt ein Update der Agenten auf den überwachten Systemen von der zentralen Managementkonsole aus. Das entsprechende Handbuch (Quickstart) zeigt sehr detailliert alle Schritte mit Masken. Laut Angaben des Herstellers wurde mittlerweile auch eine kurze Erläuterung der Architektur aufgenommen, die wir im Test noch vermissten.