München (sk) – Microsoft setzt ein Zeichen in der Debatte um Softwarelizenzen: Bei der Nutzung von Multicore-Prozessoren müssen die Kunden nicht wie etwa bei Oracle oder IBM eine Lizenz pro Kern zahlen. Redmond rechnet pro Prozessor ab – wie auch Linux-Distributor Redhat. Damit erhöht sich der Druck auf die „Ein-Kern-eine-Lizenz-Fraktion“. Seite 6